Mit zehn Jahren entdeckte Fritz Salomon erste Spuren des „Alchemie-Schatzes": gesenkte Ziegel im Boden der ehemaligen Sakristei der Schlosskapelle.
Ab 1980 wurden über tausend Objekte geborgen — das umfangreichste Inventar seiner Art: ein Alchemisten-Labor in „High-Tech-Ausführung" der Renaissance, vor allem zur Untersuchung von Metall-Legierungen und Erzproben.
Tipp: Bei Voranmeldung öffnet das Alchemisten-Museum im ehemaligen Gemeindehaus von Kirchberg — Führungen mit Frau Dr. von Osten.

